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Geh' ich die Gass' owe naus


"Geh' ich die Gass' owe naus" ist ein Gstanzl, in dem verschiedene Dörfer der Wolgaregion neckend aufs Korn genommen werden. Es wurde Ende der 1920er Jahre in der Wolgaregion aufgezeichnet und ist lediglich als singulärer Beleg überliefert.

I. Die Dorfneckerei über die wolgadeutschen Siedlungen Blumenfeld, Gnadentau und Friedensberg wurde im Jahr 1929 von der Volkskundlerin Emma Dinges im Dorf Blumenfeld (Wolgaregion) aufgezeichnet (Edition A). "Geh' ich die Gass' owe naus" wird auf eine achttaktige Ländlermelodie gesungen.

II. Die im Jahr 1999 aus Dinges' Nachlass publizierte Fassung ist bislang der einzige Beleg dieses Liedes. Es wurde wahrscheinlich in der Wolgaregion gedichtet und war dort regional verbreitet. Näheres zu seiner Entstehung und Rezeption ist bisher jedoch nicht bekannt.

INGRID BERTLEFF
(Juni 2009)



Quellenübersicht
  • Ungedruckte Quellen: —
  • Gedruckte Quellen: Einzelbeleg aus mündlicher Überlieferung
  • Bild-Quellen: —
  • Tondokumente: —
Berücksichtigt werden hier primär Quellen, die im Deutschen Volksliedarchiv (DVA) erschlossen sind. Hinsichtlich der Tonträger wurden auch die Bestände des Phonogrammarchivs St. Petersburg (IRLI) und des Deutschen Musikarchivs (Leipzig) miteinbezogen.



Zitiervorschlag
Ingrid Bertleff: Geh' ich die Gass' owe naus (2009). In: Populäre und traditionelle Lieder. Historisch-kritisches Liederlexikon. URL: <http://www.liederlexikon.de/lieder/geh_ich_die_gass_owe_naus/>.


© Deutsches Volksliedarchiv
last modified 16.09.2013 12:44
 

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